Unterschiede
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themen:offenedaten [2009/12/29 10:40] mgercke Spam! alte Version wieder hergestellt |
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| - | // [[http://www.reboot-d.de/doku.php?id=themen|Die Themen]] | 1 [[themen:netzwerke|Digitale Graswurzel-Netzwerke]] 2 [[themen:repraesentation|Repräsentation 2.0]] | 3 [[themen:legislation|Legislation 2.0]] | 5 [[themen:offenedokumente|Offene & lebendige Dokumente]] | 6 [[themen:kollektiveintelligenz|Kollektive Intelligenz]]// | + | 7aqwyY <a href="http://rxqclrfeszvu.com/">rxqclrfeszvu</a>, [url=http://oqvtxxkxeyxd.com/]oqvtxxkxeyxd[/url], [link=http://qavioebldpyv.com/]qavioebldpyv[/link], http://ingefiypggun.com/ |
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| - | **(4) Offene Daten** | + | |
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| - | > > Offene Arbeitsseite & Links (Echtzeit): http://etherpad.com/rebootdopendata | + | |
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| - | //"Government as a Platform"// | + | |
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| - | Das Web 2.0, sagt Tim O'Reilly, ist eine Art Betriebssystem, bei dem die Webadressen immer weniger auf herkömmlich veröffentlichten "Content" und immer öfter auf "Social Software"-Applikationen verweisen, die dynamische Netzwerke hervorbringen. Auch die digitale Dimension der Regierung und Verwaltung solle man deshalb eher als eine solche Plattform begreifen, und eben nicht mehr als eine digitalisierte Kreuzung aus Papier-Archiv und Büroschaltern. | + | |
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| - | Das bedeutet: Die Regierung legt die fertig aufbereiteten Daten und Informationen offen, die mit dem Geld der Steuerzahler erhoben und gesammelt wurden. (Gegebenfalls in anonymisierter Form.) Auf diese offenen Daten können dann über standardisirte Schnittstellen von BürgerInnen selbst erdachte und gebaute Applikationen ebenso zugreifen wie die offizielle Bürokratie. | + | |
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| - | //IT für das Volk// | + | |
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| - | In herkömmlichen "Government 2.0"-Konzepten geht es immer noch um bevormundende "Angebote" an verdrossene BürgerInnen. Im Zeitalter des Web 2.0 hat aber der staatliche Apparat keinen grundsätzlichen professionellen Vorsprung mehr, wenn es darum geht, die eigenen Daten auszuwerten und daraus bürgernahe Services zu entwickeln. | + | |
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| - | //Einige Fragen// | + | |
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| - | Was wäre, fragte kürzlich die "Reboot Britain"-Konferenz, wenn also Bürgerinitiativen, NGOs oder auch einfach nur ein paar Digitalbastler sich eigene Applikationen und eigene Services bauen könnten, aus der Vielzahl von Tools und Modulen des Web 2.0, die nur noch geschickt und kreativ zusammengesetzt werden müssen? | + | |
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| - | Was wäre, wenn an die Stelle der überteuerten und oft genug scheiternden IT-Mammutprojekte ein offener Wettbewerb träte, der sich an den Finanzierungsrunden orientiert, die Risikokapitalgeber im Silicon Valley für ihre Web-Startups organisieren? | + | |